Rückblick


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Frankfurt, "Green City Frankfurt", 21. Juni 2010, 19 Uhr


Frankfurt am Main gehört zu den wenigen deutschen Städten, die kontinuierlich Einwohnerinnen und Einwohner hinzugewinnen. Immer mehr Frankfurterinnen und Frankfurter berichten in unserer jährlichen Bürgerumfrage, dass sie gerne in der Stadt leben, die hohen Standards der Kinderbetreuung zu schätzen wissen nd Frankfurt als "Stadt mit vielen Parks und Grünanlagen" empfehlen würden. Mit der Skyline, dem Wiederaufbau identitätsstiftender historischer Gebäude, renommierten Sportveranstaltungen und dem Museumsufer
hat Frankfurt am Main in den letzten Jahren sehr viel Sympathie und Lebensqualität gewonnen.


Nun steht die Stadt an einer neuen, für den künftigen Wohlstand wichtigeren Schwelle: Gelingt hier der beispielhafte Umbau zu einer nachhaltigen Stadt? Wie kann das enorme Wissen und kreative Potenzial der Bürgerschaft und der Unternehmen eingesetzt werden, um international als "Green City" wahrgenommen zu werden? Auch für die Wirtschaft von Frankfurt am Main tun sich hier große Chancen auf: europaweit gefragte Handwerks-Experten für die energetische Gebäudesanierung, neue nachhaltige Anlage-Produkte und
Ressourcen schonendes Design fordern unsere Unternehmen zu innovativen und verantwortungsvollen Lösungen heraus.

Auf dem Weg zu einer "grünen Stadt" hat Frankfurt am Main schon viel erreicht: So sanken die CO2-Emissionen um 10 Prozent, während die Wohnfläche in den letzten 20 Jahren um 15 Prozent zunahm, die Bürofläche sogar um 80 Prozent. Für diese erfolgreiche Entwicklung verantwortlich sind nicht zuletzt "Green Buildings" – Gebäude, die fast ohne Energiezufuhr von außen auskommen. Nirgends in Europa gibt es so viele Passivhäuser wie in Frankfurt. Als Modellregion Elektromobilität und mit der Förderung des individuellen Radverkehrs setzt die Stadt Frankfurt am Main weitere Akzente, die eine  Bewerbung als europäische Green Capital unterstützen. Nun kommt es darauf an, noch weitere Netzwerke für dieses Ziel zu knüpfen und gemeinsam den Aufbruch zu wagen.

Keynote
Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt am Main

Podiumsteilnehmer
Dr. Manuela Rottmann, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main

Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt am Main

Christine Fehrenbach, Designerin bei Come closer -designing future

Christoph Harrach, Change Designer von Karma Konsum

Moderation
Uwe Paulsen, Vorsitzender des Wirtschaftsausschuss der Stadt Frankfurt am Main

 

Wir freuen uns, Sie am 21. Juni begrüßen zu können im "Haus am Dom", Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main.

Dr. Manuela Rottmann Markus Frank
Dezernentin für Umwelt und Gesundheit Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport


Grundlagen der Rhetorik und kommunikationsfähigkeit

Handwerkszeug zur Unterstützung von Besprechungen, Vorträgen u.s.w.>


Personalführung und Arbeitsrecht

Die Erläuterung arbeitsrechtlicher Grundkenntnisse.>


Argumentation und Verhandlungsführung

Eine Veranstaltung von Lutz Hackberg - AGD Vorstandsmitglied - am Freitag, den 26.6.2002>


Teamarbeit-Zauberformel für Erfolg?

Eine Diskussionsveranstaltung über Teamarbeit und Teamfähigkeit und ihre Grenzen.>


Visualisieren und Präsentieren

Ein Seminar über den Einsatz verschiedener Präsentationsmedien (z.B. Beamer) und die Gestaltung von individuellen Präsentationen.>


Neues Recht für Mode & Design

Ein Seminar über die aktuellen Rechtsänderungen im Geschmacksmuster-, Urheber- und sonstigen Recht.>


Konzeption und Organisation des Designtag NRW in Essen

Planung und Gestaltung des Zollverein-Areal in Essen zu einem Design- und Kulturstansort>


Mia Seeger Preis 2002

Im "Focus" Lebensart: Was mehr als einem nützt Die entworfenen Produkte sollen einen sozialen Nutzen, umweltverträglich, innovativ, praktisch und auf hohem gestalterischen Niveau sein.>


Konzentration auf Gestaltung

Austellungsreihe "Ein()sichten">


Frauen und Geld 8. Frauen-Forum-Nord Kongress

Frau und Geld, ein Kongress über den Umgang von Frauen mit Geld und die Ermunterung, unbefangener und offensiver mit Geld umzugehen.>


Erfolg durch vernetzen 2. große Frauen-Klüngelparty in Köln

Hallo liebe Klünglerinnen, es ist wieder so weit: Die 2. KlüngelParty startet! am Samstag den 4. Mai 2002 von 18 bis 22 Uhr in Köln>


Marke und Design: Chance für den Mittelstand

Das DESIGNFORUM NÜRNBERG e.V. und der VDID Bayern veranstalten das Designmanagement-Seminar "Marke und Design: Chance für den Mittelstand".>


light + building International Fachmesse für Architektur und Technik

Hier präsentieren sich Anbieter aus den Bereichen Licht, Elektrotechnik, Klimatechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation.>


Einführung in Adobe Photoshop

"Womanticker", Medienagentur für Frauen in Frankfurt, bietet im ersten Halbjahr 2002 zwei Seminartermine zum Thema "Photoshop" an.>


Auftauchen in hamburg

2001, Hamburg


Hochspannung

1998, Frankfurt am Main


Ökologie

1997, Berlin


Eigensinnige Visionen

1996, Seefeld an der Nordsee


Ausrichtung des df

1995, Düsseldorf


1. Designerinnen-Forum

13.-15. März 1992 Design Center Stuttgart


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Frankfurt, "Green City Frankfurt", 21. Juni 2010, 19 Uhr


Frankfurt am Main gehört zu den wenigen deutschen Städten, die kontinuierlich Einwohnerinnen und Einwohner hinzugewinnen. Immer mehr Frankfurterinnen und Frankfurter berichten in unserer jährlichen Bürgerumfrage, dass sie gerne in der Stadt leben, die hohen Standards der Kinderbetreuung zu schätzen wissen nd Frankfurt als "Stadt mit vielen Parks und Grünanlagen" empfehlen würden. Mit der Skyline, dem Wiederaufbau identitätsstiftender historischer Gebäude, renommierten Sportveranstaltungen und dem Museumsufer
hat Frankfurt am Main in den letzten Jahren sehr viel Sympathie und Lebensqualität gewonnen.


Nun steht die Stadt an einer neuen, für den künftigen Wohlstand wichtigeren Schwelle: Gelingt hier der beispielhafte Umbau zu einer nachhaltigen Stadt? Wie kann das enorme Wissen und kreative Potenzial der Bürgerschaft und der Unternehmen eingesetzt werden, um international als "Green City" wahrgenommen zu werden? Auch für die Wirtschaft von Frankfurt am Main tun sich hier große Chancen auf: europaweit gefragte Handwerks-Experten für die energetische Gebäudesanierung, neue nachhaltige Anlage-Produkte und
Ressourcen schonendes Design fordern unsere Unternehmen zu innovativen und verantwortungsvollen Lösungen heraus.

Auf dem Weg zu einer "grünen Stadt" hat Frankfurt am Main schon viel erreicht: So sanken die CO2-Emissionen um 10 Prozent, während die Wohnfläche in den letzten 20 Jahren um 15 Prozent zunahm, die Bürofläche sogar um 80 Prozent. Für diese erfolgreiche Entwicklung verantwortlich sind nicht zuletzt "Green Buildings" – Gebäude, die fast ohne Energiezufuhr von außen auskommen. Nirgends in Europa gibt es so viele Passivhäuser wie in Frankfurt. Als Modellregion Elektromobilität und mit der Förderung des individuellen Radverkehrs setzt die Stadt Frankfurt am Main weitere Akzente, die eine  Bewerbung als europäische Green Capital unterstützen. Nun kommt es darauf an, noch weitere Netzwerke für dieses Ziel zu knüpfen und gemeinsam den Aufbruch zu wagen.

Keynote
Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt am Main

Podiumsteilnehmer
Dr. Manuela Rottmann, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main

Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt am Main

Christine Fehrenbach, Designerin bei Come closer -designing future

Christoph Harrach, Change Designer von Karma Konsum

Moderation
Uwe Paulsen, Vorsitzender des Wirtschaftsausschuss der Stadt Frankfurt am Main

 

Wir freuen uns, Sie am 21. Juni begrüßen zu können im "Haus am Dom", Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main.

Dr. Manuela Rottmann Markus Frank
Dezernentin für Umwelt und Gesundheit Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport