Rückblick
Eine Einrichtung der Stadt Hamburg zur Förderung der Kreativwirtschaft >
DDC Ausstellungsevent im Spannungsfeld zwischen prämiertem Design, Musik und Improvisationen >
Mehr Einnahmen und weniger rechtliches Risiko: Das neue Jahr effizienter starten! "Kalkulation und rechtliche Basics im Kreativbusiness" Seminar am 24.01.2014 mit Susanne Diemann, Dipl. Designerin Stark am Markt und Andrea...>
Verschiedene Termine 2013
bayern design ist die Plattform im Freistaat für alle Themen rund ums Design>
Anlässlich der Vorstandssitzung findet ein df-intermezzo am Samstag, den 02.11.2013 in Berlin statt.>
"Warum Ecodesign? Nachhaltiges Design schafft Mehrwert - sichtbar, spürbar und erlebbar.">
Ausstellung Projekt TANZ vom Textildesign der Burg Giebichenstein>
Workshop: Erfolgreich akquirieren in der Kreativwirtschaft...>
Einladung zur Jahresausstellung zum Abschluss des Hochschuljahres in Halle.>
Anlässlich der Vorstandssitzung findet ein df-intermezzo am Samstag, den 16.2.2013 in München statt.>
Die Auszeichnung würdigt in verschiedenen Preiskategorien sämtliche gestalterischen Disziplinen. Bis zum 31.Januar 2013 (online).>
Verschiedene Termine 2012
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Bedeutende Selbstbildnisse weiblicher Avantgardistinnen>
Roadshow zum Thema Nachhaltigkeit des Kompetenzzentrums Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes>
Im Rahmen der Kulturtage der EZB>
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Gent, Design Museum, 8. Juli 2011 - 16. Oktober 2011: "Die Essenz der Dinge"
Design und die Kunst der Reduktion - das Vitra Design Museum auf Tour
Bringen wirtschaftlich härtere Bedingungen automatisch auch ökonomischere und langlebigere Produkte hervor? In dieser gegenwärtig geführten Diskussion werden ebenso Darwinistische Modelle nach dem Schema Survival of the Fittest sowie auch Design-Ikonen aus vergangenen, krisengeschüttelten Zeiten als Argumente aufgeführt. Beim näheren Betrachten des Themas hinken diese Vergleiche jedoch meistens, denn unter wechselnden Vorzeichen war die moderne Gestaltung, insbesondere Industriedesign, seit jeher um Effizienz und eine Reduktion der formalen und funktionalen Mittel bemüht. Die Rationalität der maschinellen Produktion selbst legt bereits eine reduzierte Formsprache nahe, wichtige Impulse in diese Richtung kamen und kommen aber auch aus anderen Bereichen wie der japanischen Ästhetik und dem Dialog des Designs mit der abstrakten Kunst.
Konzept
Das Vitra Design Museum geht diesen Bedingungen und Einflüssen in seiner neuen Ausstellung nach und präsentiert die hohe Kunst der Reduktion als Quintessenz der Gestaltung. In zwölf Kapiteln, gruppiert unter den Oberbegriffen Herstellung, Funktion, Ästhetik und Ethik, werden Motive und Strategien vorgestellt, denen das Design auf seiner Suche nach Effizienz folgt. Dass sich das Vitra Design Museum auf Tendenzen im Möbeldesign konzentriert aber keineswegs beschränkt erweist sich dabei als entscheidender Vorteil, da das Möbel als Stellvertreter von Alltagskultur und unserer Haltung zur Welt diesem komplexen Thema besonders anschauliche Argumente liefert.
Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich hier informieren:
www.design-museum.de/museum/ausstellungen/essenz/index.php


