Rückblick
Handwerkszeug zur Unterstützung von Besprechungen, Vorträgen u.s.w.>
Eine Veranstaltung von Lutz Hackberg - AGD Vorstandsmitglied - am Freitag, den 26.6.2002>
Eine Diskussionsveranstaltung über Teamarbeit und Teamfähigkeit und ihre Grenzen.>
Ein Seminar über den Einsatz verschiedener Präsentationsmedien (z.B. Beamer) und die Gestaltung von individuellen Präsentationen.>
Ein Seminar über die aktuellen Rechtsänderungen im Geschmacksmuster-, Urheber- und sonstigen Recht.>
Planung und Gestaltung des Zollverein-Areal in Essen zu einem Design- und Kulturstansort>
Im "Focus" Lebensart: Was mehr als einem nützt Die entworfenen Produkte sollen einen sozialen Nutzen, umweltverträglich, innovativ, praktisch und auf hohem gestalterischen Niveau sein.>
Frau und Geld, ein Kongress über den Umgang von Frauen mit Geld und die Ermunterung, unbefangener und offensiver mit Geld umzugehen.>
Hallo liebe Klünglerinnen, es ist wieder so weit: Die 2. KlüngelParty startet! am Samstag den 4. Mai 2002 von 18 bis 22 Uhr in Köln>
TAGUNG am 26.4.2002, 9-18 Uhr>
Das DESIGNFORUM NÜRNBERG e.V. und der VDID Bayern veranstalten das Designmanagement-Seminar "Marke und Design: Chance für den Mittelstand".>
Hier präsentieren sich Anbieter aus den Bereichen Licht, Elektrotechnik, Klimatechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation.>
"Womanticker", Medienagentur für Frauen in Frankfurt, bietet im ersten Halbjahr 2002 zwei Seminartermine zum Thema "Photoshop" an.>
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Gent, Design Museum, 8. Juli 2011 - 16. Oktober 2011: "Die Essenz der Dinge"
Design und die Kunst der Reduktion - das Vitra Design Museum auf Tour
Bringen wirtschaftlich härtere Bedingungen automatisch auch ökonomischere und langlebigere Produkte hervor? In dieser gegenwärtig geführten Diskussion werden ebenso Darwinistische Modelle nach dem Schema Survival of the Fittest sowie auch Design-Ikonen aus vergangenen, krisengeschüttelten Zeiten als Argumente aufgeführt. Beim näheren Betrachten des Themas hinken diese Vergleiche jedoch meistens, denn unter wechselnden Vorzeichen war die moderne Gestaltung, insbesondere Industriedesign, seit jeher um Effizienz und eine Reduktion der formalen und funktionalen Mittel bemüht. Die Rationalität der maschinellen Produktion selbst legt bereits eine reduzierte Formsprache nahe, wichtige Impulse in diese Richtung kamen und kommen aber auch aus anderen Bereichen wie der japanischen Ästhetik und dem Dialog des Designs mit der abstrakten Kunst.
Konzept
Das Vitra Design Museum geht diesen Bedingungen und Einflüssen in seiner neuen Ausstellung nach und präsentiert die hohe Kunst der Reduktion als Quintessenz der Gestaltung. In zwölf Kapiteln, gruppiert unter den Oberbegriffen Herstellung, Funktion, Ästhetik und Ethik, werden Motive und Strategien vorgestellt, denen das Design auf seiner Suche nach Effizienz folgt. Dass sich das Vitra Design Museum auf Tendenzen im Möbeldesign konzentriert aber keineswegs beschränkt erweist sich dabei als entscheidender Vorteil, da das Möbel als Stellvertreter von Alltagskultur und unserer Haltung zur Welt diesem komplexen Thema besonders anschauliche Argumente liefert.
Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich hier informieren:
www.design-museum.de/museum/ausstellungen/essenz/index.php
